Technik

Analog

Nikon FM (1977-82)

mechanischer Verschluß; Verschlusszeiten: 1/1000 – 1 s, B

Überzeugt vom Nikon System, der Technik und der Haptik von Nikon Kameras -

Größe ist relativ - es muß sich für mich gut "anfühlen".

...meine Geschichte bis zur Nikon D750

Angefangen hat alles mit Minolta - die SRT 101, darauf folgte die Minolta  X 700.

analoge Zeiten halt... die erste digitale war die Minolta Dimage 5 mit 3,2 Megapixeln..:)

dann kam der Umstieg zu Nikon.

die Nikons D70s; D200; D300 (kurzzeitig  die D7000) - Umstieg auf FX: D700 - aktuell D750

die 700er (12,1 Megapixel) ist immer noch eine geniale Kamera, robust und immer zuverläßlich,

dabei sehr griffig! und das meine ich wirklich so.

Die Bildqualität ist immer noch sehr gut, shoot Raw!

Eine Kamera die einfach Spaß macht*.

Meine Objektivauswahl ist eher rückwärtig, Nikon pflegt ja eine besondere Objektivkultur.

 

Durch eine gute Gelegenheit mußte die 700er nun doch der  D750 weichen.

die natürlich die neure Technik besitzt - der Dynamikbereich ist unglaublich.

(24,3 Megapixel - Auflösung 6.016 x 4.016 Pixel)

man kann also eher etwas unterbelichten, da man in Raw noch erstaunliches

aus den "Tiefen" herausholen kann.

 

*die 700 ist die schönere optische und haptische Kamera, die Griffigkeit und die Bedienelemente

sind besser verteilt, die 750 ist allerdings auch fast 1/3 leichter.

Vorteile, die D750 hat ein Klapp Display, und das ist vor allem bei Landschaftsfotografie ein unschätzbarer Vorteil, selbst wenn man vom Stativ aus arbeitet.

Zudem hat die 750er zwei SD Karten slots.

Offenblendig

Nikon D750 - Nikon 35mm 2.0 D - f2 mit ISO 800

Nikon D750 - Nikon 60mm Makro, F3/5 mit ISO 800

Nikon ai/ais Objektive

die ai/s Nikkore: 35mm 2/8 - 20mm 2/8 - 50mm 1/4 und 135mm 3/5

Nikkor 20mill 2/8

ist es völlig unwichtig, welche Kamera man benutzt.

"die beste Kamera ist immer die, welche man dabei hat!"

(*Wenn ich bewußt losziehe mit einer Idee/Projekt ist Nikon natürlich immer erste Wahl)

Man sollte von seinem (Foto)System überzeugt sein, seine persönlichen Einstellungen finden -

und mit etwas Erfahrung und dem "eigentlichen" fotografieren nicht etwas lediglich "abzubilden",

sondern individuell bildhaft umzusetzen. Das macht nicht alleine die Kamera,

der Fotograf macht das Bild!

Keine Kamera ist perfekt.

 

*12 Megapixel waren für mich ausreichend genug...

(wenn man nicht mehr hat.. ne, jetzt sind es 24...:)

natürlich waren mit der Nikon D700 nur bedingt Bild"ausschnitte" möglich,

andererseits lernt man dadurch aber auch, sich gezielt auf einen Bildausschnitt festzulegen,

ohne hinterher eine bestimmte Menge an Bild"info" wegschneiden zu müssen,

um das eigentliche Motiv wieder hervor zu holen.

einfach näher rangehen..:)

 

und experimentieren!

Spiegellose...

 

Die Sony a6000 nutze ich lediglich mit dem Samyang 12mm und einem Tokina 500er f/8 Spiegeltele,

 die Fuji X20 dagegen als echter Allrounder für unterwegs, oft zur Reportage oder Doku Kamera,

weil sie eben aufgrund der Größe sehr unauffällig ist.

(als Nikon Alternative gefällt mir das Fuji System gut)

die Fuji X20 - ein bißchen Retro , aber mit erstaunlich guter Bildqualität